zithini ezintsha? - Kapstadt, Afrika Blog
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I'm still alive!

Sorry,... dass ich so lange nix hab von mir hoeren lassen. In letzter Zeit hatte ich bei der Arbeit immer alle Haende voll zu tun und daher musste ich in der Freizeit immer kraeftig die gute alte "Sau" raus lassen. Dazu aber mehr, wenn ich wieder da bin ;) Nichts desto trotz hier einige ausgewaehlte Ereignisse im Schnelldurchlauf: Deutschland ist rausgeflogen bei der WM...

julie_spiel

annika_spiel

alle_spiel

...Annika und ich haben es uns ganz europaeisch bei der Weinprobe gut gehen lassen...

bigbany_wein

wein_kaese

anni_wein

anni_haus

...und auch mal ganz afrikanisch beim Mzoli's im Township...

menge1

menge2

fleischhaufen

bigbany

...schoene Gruesse, auch von den Kindern aus Kayelitsha.

kids1

kids2

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Robben Island

Heute sind wir in aller Herr-Gotts-Frühe zum Clocktower aufgebrochen, um ja das erste Boot nach Robben Island, der Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela gefangen gehalten wurde, zu kriegen. Leider ist das schon voll und wir müssen eine Stunde später fahren und den vollen Preis von 150 Rand (ca. 18 Euro) berappen. Die Bootsfahrt ist alles andere als entspannt, da der Skipper Vollgas gibt, was in Kombination mit dem Wellengang zu einer unfreiwilligen 45 minütigen Achterbahnfahrt für den Magen wird. Auf der Insel angekommen werden wir in einen Bus verfrachtet und an allen sehenswürdigen Orten auf der Insel vorbeigefahren. Begleitet wird dies von Kommentaren des wohl lustigsten Südafrikaners, den ich bisher getroffen wurde, der als Touristenführer arbeitet und einer der Ex-Häftlinge, die wegen Mitwirkung am Befreiungskampf Südafrikas eingesperrt wurden, ist. Danach geht es zu Fuss weiter mit einem anderen Führer, ebenfalls ein Ex-Häftling, der uns durch das Gefängniss führt. Hierbei sehen wir auch Nelson Mandelas Zelle. Da die Schilderungen aus erster Hand kommen, kann man sich sehr gut ein Bild davon machen, wie es gewesen sein muss, zur Zeit der Apartheid im Gefängnis für politische Gegner der damaligen Regierung. Nach der Führung durchs Gefängnis haben wir noch etwas Zeit, die Insel zu erkunden und treffen, wie es der Zufall will, auf unsere Freunde die afrikanischen Pinguine. Dann gehts zurück aufs Festland, wo wir von zwei Robben in Emfang genommen werden, die gerade ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen, dem sich Kratzen.

clocktower

 

boot

 

kirche nummer eins

 

kirche nummer zwei

 

gruppenzelle

 

Nelson Mandelas Gefaengniszelle

 

Pinguine

 

Kratz Dich, Robbe!

Robbeninsel

Es ist Wochenende und die Unternehmungslust machts sich breit. Irgendwie werde auch ich immer mehr davon angesteckt ;) Es geht nach Hout Bay, wo man für 4 Euro eine Schiffahrt buchen kann, die zu einer Robbenkolonie geht. Das Schiff hatte sogar einen coolen Glassboden, furch den man den Meeresgrund betrachten konnte. In meiner Zeit hier habe ich ja nun schon einige Robben gesehen und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese Tiere tatsächlich 50 % ihrer Zeit damit beschäftigt sind, sich zu kratzen. Den Rest der Zeit verbringen sie damit langsam zu schwimmen und sich dabei immer zu rollen; das sieht so ähnlich aus, wie wenn sich Schweine suhlen.

hafen

 

boot

 

berg

 

robben

 

fenster

 

robben anni jano

Tafelberg

Endlich ist es soweit. We are going to Table Mountain! About time. Von unserem Haus sind es ca. 15 Minuten bis zur höchstmöglichen mit dem Auto erreichbaren Stelle. Ways are short in Cape Town. Von dort fahren wir mit der Seilbahn auf die Spitze, die man nich wirklich Spitze nennen kann. Das liegt daran, dass der Tafelberg ungleich anderer Berge oben drauf flach ist. Auf dieser "Tafel" kann man dann nach Herzenslust umher wandern. Danach gehts noch gepflegt an den Strand im Norden. Von dort kann man den Tafelberg auch noch mal gut sehen.

seilbahn

 

seilbahn

 

spalt

 

klettermaxe

 

wings

 

stranda

 

strandaj

Nummernschildwechsel

Annika ist jetzt offiziell gemeldete Halterin eines Autos mit Kapstaedter Nummernschildern.

World of Birds

Heute waren wir in einem Vogelpark in der Naehe von Hout Bay. Der Unterschied zu einem deutschen Vogelpark ist der, dass praktisch kein Vogel eingesperrt ist und man als Besucher auf einem Rundweg durch alle, voneinander durch Doppeltueren getrennten, Gehege geleitet wird und so mit den Tieren in Kontakt kommt. Voegel sind in der Regel allerdings nicht so kontaktfreudige Tiere, ganz im Gegensatz zu Affen. Deswegen hat man wahrscheinlich auch ein Affengehege eingestreut ;)

Paintball

Heute war ich das erste Mal in meinem Leben Paintball spielen. Ich haette nie gedacht, dass es SO VIEL Spass macht. Als alter Counter-Strike Spieler bin ich natuerlich theoretisch bestens auf dieses Spiel vorbereitet ;) Gespielt wurde in einem Waldstueck, das mit allerlei Bunkern ausgestattet wurde und auch sonst recht abwechslungsreich beschaffen war - nicht nur Baeume, auch allerlei Buesche, Unterholz, Wege etc. Die Baelle zwiebeln ganz schoen auf der Haut, wenn man sie abbekommt, deswegen durfte man auch unter 10 m auf niemanden mehr schiessen, woran sich aber keiner gehalten hat. Leider durfte ich wegen der Sicherheiutebestimmungen keine Fotos machen von dem Spiel selbst.

Cheese Festival

Heute waren wir auf dem Kaese Festival fuer ganz Suedafrika, ungefaehr eine Stunde Fahrt von Kapstadt entfernt. Dort gab es unzaehlige Staende, an denen man Wein und Kaese probieren konnte.

Umzug

Heute sind wir in ein groesseres, schoeneres, sichereres und doch billigeres Haus umgezogen . Das Grundstueck ist von einer hohen Mauer umgeben undwir haben ein elektrisches Tor :) Hier ein paar Fotos:

Freedom Day

Heute ist ein besonderer Tag in Suedafrika.... und ich muss nicht arbeiten :) Also komme ich mit Annika zu ihrer Arbeitsstelle, um mir mal ein Bild von dort zu machen. Wie es der Zufall will ist heute auch Generalversammlung, in der die Leute aber nur die Haelfte der Zeit diskutieren - die andere Haelfte wird gesungen und getanzt. Das Beste war, als die neu gewaehlten Vorsitzenden aus dem Publikum nach vorne tanzten. Die Leute hier haben einfach nur gute Laune!

Auf den Fotos zu sehen: Annika und das Komitee, die hungrige Meute beim Anstehen zum Essen, Julie und ihre Lehrlinge beim Produzieren von Trinkglaesern aus alten Flaschen, das Gewaechshaus in dem sich die Frauen des Centers hoffentlich ihr Essen bald selbst zuechten, Muffins in der Produktion und die lustigen Xylophonisten.

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